haenssler classic künstler klenke quartett

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Ausgewählte Werke des Klenke Quartetts

Klenke Quartett

Das in Berlin und Thüringen ansässige Klenke Quartett wurde 1991 an der Musikhochschule Weimar gegründet. Seitdem bereichert es in unveränderter Besetzung „als eine der profiliertesten europäischen Formationen“ (Gewandhaus-Magazin) das Konzertleben. Wichtige Mentoren waren Norbert Brainin (Amadeus Quartett), Ulrich Beetz (Abegg Trio), Harald Schoneweg (Cherubini Quartett) und Sándor Devich (Bartók Quartett).

Durch die Förderung des Deutschen Musikrates, die Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler, konnten die vier Musikerinnen sich als Ensemble schnell etablieren. Sie gastierten auf renommierten Festivals, begleiteten den damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau auf seinen Staatsbesuchen durch Südamerika und erspielten sich durch ihre zahlreichen CD-Produktionen hervorragende Kritiken und Anerkennung durch die internationale Fachwelt.

Ihre exquisite Weimarer Konzertreihe AUFTAKT verstehen die vier Musikerinnen als eine Hommage an ihren Gründungsort Weimar. Ebenfalls ihrer künstlerischen Leitung  unterstehen die Humboldt-Soiréen in Berlin, eine Konzertserie, die in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin in der Heilig-Geist-Kapelle durchgeführt wird.

Auch die Zusammenarbeit mit Musikerkollegen war dem Ensemble von Anfang an eine wichtige Inspiration. So war das Klenke Quartett u.a. mit Martin Stadtfeld, Ragna Schirmer, Christina Fassbender, Clemens Trautmann sowie dem Auryn und Vogler Quartett  auf Tournee. Auf seinem Tschaikowsky- Album ist die künstlerische Zusammenarbeit mit Harald Schoneweg und Klaus Kämper vom Cherubini Quartett in dem Streichsextett „Souvenir de Florence“ dokumentiert.