Hungarian Melody – Sofja Gülbadamova

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Poesie und Leidenschaft
Ungarische Musik gespielt von einer außergewöhnlichen russischen Pianisti


Beschreibung

n dieser Zusammenstellung findet sich “ungarisch beeinflusste” Klaviermusik von
Komponisten mit besonderer ungarischer Affinität.
Brahms’ Vorliebe für ungarische Musik und Zigeunermusik reicht bis in die Zeit seiner
Jugend in Hamburg zurück. Der ungarische Exilgeiger Eduard Reményi führte Brahms
in die Volksweisen und Tanzmelodien seiner Heimat ein.
Liszt, geboren in Ungarn, veröffentlichte seine Ungarischen Rhapsodien zwischen
1851 und 1853. Das musikalische Material stammt hauptsächlich von Verbunkos –
Rekrutierungstänzen des habsburgischen Militärs, das im 19. Jahrhundert zu einem
beliebten Repertoire von Zigeunerbands geworden war.
Franz Schuberts ungarische Melodie D817 in h-Moll bildet den elegisch-tanzartigen
Abschluss der CD. Es wurde am 2. September 1824 in Szelesz, dann in Ungarn
geschrieben.
Sofja Gülbadamova, Preisträgerin vieler internationaler Wettbewerbe in den USA,
Spanien, Frankreich, Deutschland, Russland, Österreich und Belgien, wird häufig für
ihre poetischen Interpretationen, ihre markante Musikalität sowie ihre erstaunlich
vielfältige gestalterische Palette gelobt und wurde als “pianistischer Tsunami”
bezeichnet.

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