Die Flöte bedachte Carl Frühling mit nur 2 Kompositionen: dem Duettino op. 57 für zwei Flöten und der hier eingespielten Fantasie für Flöte und Klavier op. 55, die ursprünglich für Flöte und Orchester geschrieben war, in dieser Version jedoch verschollen ist. Den Abschluss des Programms bildet Carl Reineckes (1824-1910) Sonate „Undine“ für Flöte und Klavier,
e-Moll, op. 167.
Christina Fassbender studierte bei Prof. Jean- Claude Gerard in Stuttgart und am Mozarteum Salzburg bei Prof. Michael- Martin Kofler. Als Soloflötistin spielte sie zudem in Orchestern wie dem Berliner Philharmonischen Orchester, der Staatskapelle Berlin, dem Bayerischen Staatsorchester, dem Sinfonieorchester des WDR u.v.a.
Florian Wiek. 1972 in eine Familie bildender Künstler hineingeboren hat sich durch seine internationale Konzerttätigkeit, die ihn in Konzertsäle wie die Berliner und die Kölner Philharmonie, die Hamburger Musikhalle, die Beethovenhalle Bonn u.a, zu zahlreichen Festivals führte, einen Namen gemacht.